We use cookies - they help us provide you with a better online experience.
By using our website you accept that we may store and access cookies on your device.

Eine kurze Geschichte der Army II

Fortsetzung von (15470)

Saison 39, Liga IV.53:
Eine harte Saison steht an. Die Vereinsführung hat schon wieder Meisterschaftsambitionen, aber die Konkurrenz schläft hier oben nicht mehr. Dennoch können wichtige Spiele wie (226511621) siegreich gestaltet werden, obwohl es die launische Göttin aus Schweden diese Saison nicht immer gut mit der Army meint. Für den Durchmarsch in Liga III.8 wird im Gegenzug das Relegationsspiel glücklich gewonnen: (237825554). Das vor vielen Saisons verstossene Urgestein der ersten Stunde, Samuel Rottilen, wird wieder freudig in die Arme der Army aufgenommen. Seither versucht er einen Trainerschein zu machen - bis dato gänzlich ohne sichtbare Fortschritte.

Saison 40, Liga III.8:
Klassenerhalt ist das Saisonziel. Es wird der Beschluss gefasst, nur noch sehr TS-starke High-End-TDFs zu holen, weil das Angriffsrating zu wünschen übrig lässt. Normale Stürmer kommen wegen ihres schlechten Verhältnisses von Gehalt zu Leistung nicht in Frage. Wie die Jungs in diesem PIN-Match (242389408) 380 Hatstats auf den Rasen gebracht haben, ist bis heute etwas schleierhaft. Zum Schluss reicht es für den dritten Platz. Allerdings macht ein Blick auf die Bundesliga Sorgen: Schon in Saison 39 schafften dort drei Teams einen Schnitt von um die 390 Hatstats. Eine Saison später hatten bereits sechs Teams einen Schnitt von über 390 Hatstats. Um das auch mit werterhaltenden Multis ohne Allgemein-Train zu schaffen, muss man sich ganz schön strecken. Möglich ist es allerdings trotzdem - davon ist man bei GodsArmy überzeugt. Also wird auch nicht der Kopf in den Sand gesteckt.
Nach vier Saisons als IM-Scout steht noch mehr Verantwortung bei der deutschen NT an: Als Chefscout wird fortan dem Strukturierungs- und Organisationseifer freier Lauf gelassen.

Saison 41, Liga III.8:
Leon Meletis wurde schon in der Vorsaison verpflichtet. Er soll auf lange Sicht noch stärker als der bisherige Stürmerstar Svante Gustavsson werden, der die Gunst der Stunde nutzt und für beinahe acht Millionen Euro zum belgischen Top-Club "Hammer!" unter der Regie von Jestar wechselt. Die Army stellt 80 Sterne auf den Platz.
Der Vereinsführung dämmert, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, langsam aber sicher ein Konter-fähiges Team aufzubauen, wenn es bei höchstens marginal weiter steigenden Gehältern noch höher gehen soll bzw. nicht gleich wieder runter. Deshalb wird kurzerhand die Abwehr ausgetauscht, was sowieso zeitnah fällig gewesen wäre. Nun stehen beinahe 30-jährige Trainees auf dem Platz, denen mühsamst das Passen beigebracht werden muss. Damit sind alle Drittliga-tauglichen Feldspieler im Verein auch Trainees.
Die TDFs werden stark abgewertet, manche sprechen von Zerstörung. Ganz so schlimm ist es zwar nicht - aber dennoch ein nicht unerheblicher Schlag für die Army, weil einige entsprechende Ballzauberer im Kader sind. Die beiden A-Team-TDFs trifft es nicht ganz so hart, weil sie in jungen Jahren ausreichend im Tore-Schießen ausgebildet wurden. Die Vereinsführung will in der Liga trotz der Änderungen weiter an zwei hängenden Spitzen festhalten. Dass das 4-4-2-System gegenüber dem 3-5-2 leicht aufgewertet wurde, wird angesichts der gerade erworbenen (zukünftigen) Konter-Verteidiger wohlwollend zur Kenntnis genommen - ob's was bringt, wird sich zeigen. Am Saisonende reichen alle Anstrengungen, wie etwa (258462244), zum zweiten Platz.

Saison 42, Liga III.8:
Die Liga ist sehr ausgeglichen, zuhause ist keiner sicher zu schlagen. Das führt dazu, dass man sich in wichtigen Spielen auch mal gerne vermotst: (274672949). Leon Meletis kann mit 10 Sternen aufwarten. Quasi auf dem Zahnfleisch und mit lediglich vier Toren Vorsprung wird die Army Meister in der III.8! Um für die Relegation den verletzten Bunkerbrecher Bernardo Pires zu kompensieren, wird erstmals eine kurzfristige Leistungsspritze in Form des märchenhaften "Jimmy Deparis" verpflichtet - seineszeichens aus Paris und Winger mit Masterserfahrung. Er ist im Verein der erste Spieler überhaupt, der wenigstens schon einmal internationale Luft geschnuppert hat. Mit seiner Hilfe wird gemotst und geschraubt, was das Zeug hält, aber das Spiel gegen die Gelus Lords von LordGelu geht trotzdem übel in die Binsen (285859374).

Saison 43, Liga III.8:
Die Fans hauen ab, obwohl die Army quasi die gesamte Saison auf dem 1. Platz steht. Die jetzt schon ab 15 einsetzenden Skilldowns schmerzen den Verein nicht - im Gegenteil: Die High-End-TDFs mit hohem TS werden eventuell wieder etwas gefragter werden. Durch die Verpflichtung des Schweizer Ausnahme-Keepers Jeanloup 'Chäng' Falken schnellt die Bilanz der Army in die Roten Zahlen. Etwa 50000 Euro geschätzte Miese pro Woche - nicht viel, aber genug - man lebt jetzt von der Substanz. Wenigstens ist mit der Verstärkung die Chance auf den Aufstieg größer, aber lange darf dieser Zustand nicht andauern. Wie sehr man sich in den oberen Ligen auf Messers Schneide bewegt, wird in solchen Momenten deutlich.
Im dritten Spiel der Rückrunde wird blank gezogen: Ab jetzt heisst es jeden Samstag 'Sieg oder Untergang'. Mit einem gezockten Auswärts-Mots (290716398) gegen die "Fiesen Fumpen (im Formtief)" wird der Titel- und Aufstiegskampf eingeleitet. Bis dahin war eher zurückhaltender Optimismus angesagt, weil es diese Saison von Angie schon ein paar Punkte frei Haus gab. Der folgende von Hammer-Ali angebotene Pic-Deal war eigentlich schon in trockenen Tüchern, wäre da nicht am Samstag Mittag ein zwielichtiger Ali-Kommentar ins Gästebuch geflattert, der letztlich vom Army-Manager offenbar falsch interpretiert wurde: Ohne Punkte werden die Jungs aus Hammer Brooklyn also wieder heimgeschickt. Die letzten drei Spiele stehen an. Mit drei Siegen wäre der Direktaufstieg wohl möglich, aber ohne vorheriges Pic - also mit weiterhin ruhiger Teamstimmung - sind drei Siege kein Pappenstiel, zumal man gleich auswärts gegen einen richtigen "Batzen" ran muss. Also wird einfach mal ein Konter-Pic gewagt. Falls es wider Erwarten drei Punkte geben sollte, wird auf Direktaufstieg gespielt. Ansonsten kann man sich hoffentlich für die Relegation fit-Picen... so kommt es dann auch, da der Konter doch nur ein Remis brachte: Am vorletzten Spieltag ist der Meistertitel verteidigt und es wird auf einen eventuellen Aufstieg in der Relegation hingefiebert.
Schließlich muss die Army gegen Blau Weiss Dingden ran. Fest mit 400 gegnerischen Hatstats rechnend traut man seinen Augen nicht, als Dingden ein nicht eingespieltes 3-4-3 hinlegt. Eine leichte Überlegenheit endet schließlich in einem fabulösen 5:1-Sieg (301823392), der GodsArmy in die II.3 katapultiert. Zweite Bundesliga - wer hätte es gedacht :)

Saison 44, Liga II.3:
Das Allgemein-Training wird abgeschafft, die Spezialistenbeschränkung wurde schon letzte Saison eingeführt. Beides spielt der Army in die Hände, denn bisher wurde in den oberen Ligen des öfteren auf alte, starke Spieler gesetzt, die mit Allgemein und hoher Kondi bei der Stange gehalten werden konnten. Nicht mehr als eine Handvoll Top-Manager ausgenommen, verbrennen alle Teams mit dieser Strategie massiv Geld - und müssen bald wieder den Rückzug antreten, auch wenn die Konkurrenz natürlich bis dahin mächtig geärgert werden kann. Wenn sich die Allgemeintrainer die Klinke in die Hand geben, bringt das der Army aber leider auch nichts: Die Stärke des einzelnen Teams ist zeitlich begrenzt, aber bei ständig nachkommenden Allgemeintrainern werden die Aufstiegsplätze tendentiell immer belegt sein, denn diese Teams sind - im Prinzip jedenfalls - trotzdem stärker als ein 'normal' trainierender Multiskillkader. Im Prinzip deshalb, weil die Allgemeintrainer zwar auch einen High-End-Multiskillkader kaufen könnten, der mit Allgemein natürlich noch stärker wird. Aber erstens sind das benötigte Kapital von geschätzten 100 Mio. Euro für einen Bundesliga-Multiskill-Kader genauso wie die entsprechenden Spieler überaus schwer zu beschaffen, und zweitens ist der Kaderwert mit Allgemein-Training auch kaum zu halten. Nach 5 Saisons ist der Kader am Ende und das Insolvenzverfahren führt effektiv in die mittleren Ligen. Das Motto lautet oft also: "Wenn das Geld sowieso verbrannt werden muss, dann eben mit A-Skill-Monstern - die sind wesentlich leichter zu beschaffen und lassen wenigstens eine Zeit lang das Konto noch etwas fetter erscheinen."
Die Saison lässt sich gut an, weil zwei Teams abschenken und der entsprechende Spielplan für die Army besonders günstig ist. Das gibt die Freiheit, auch gegen die beiden stärksten Teams der Liga, Westfalenstern Borussia und Palantiri Minas 05, aufmüpfig zu sein und auf den ein oder anderen 'lucky punch' zu spekulieren. Leon Meletis schafft 11 Sternchen aus eigener Kraft, also ohne Unterstüzung des Wettergottes.
Die Ausgabenseite der Transferpolitik muss noch optimiert werden: Durch den Verkauf der Ersatzspieler sollen innerhalb der nächsten 2 Saisons 8 Mio. Euro permanent auf die hohe Kante gelegt werden, um die sehr selten werdenden Spieler dann einzukaufen, wenn sie zu akzeptablen Preisen auf den Markt kommen und nicht, wenn sie unbedingt gebraucht werden.
Besonders erfreulich war der Lehrbuch-Konter in (314870564). Der 9. Spieltag hievt die Army zeitweilig auf Platz 1 in der Tabelle.

Saison 45, Liga II.3:
Die Abwehr wird in der Saisonpause um sechs Jahre verjüngt. Genauso werden zwei 21-jährige IMs gekauft. Über die Saison werden 5 Mio. Euro Kapital aus dem Team gezogen und die schwindenden Führungsqualitäten des Trainers Endre Petersen noch bis zuletzt in den Mannschaftsintrigen aufgerieben.
Das denkwürdigste Spiel dieser Saison ist sicherlich (322125668) gegen den Föd-Kollegen drexelsior am vorletzten Spieltag, zumindest was die Wellen angeht, die im Vorfeld und danach geschlagen wurden. Bei einem Sieg hätte die Army erstmals eine nicht vernachlässigbare Chance auf die Bundesliga gehabt: Drexel Sior mit 29 Punkten auf Platz 1, die Army mit 27 Punkten auf Platz 2. Ein Sieg ist unbedingt nötig. Genauso ein Sieg am letzten Spieltag gegen Partizan Kassel, für die es auch noch um die Abstiegswurst geht. Dann ein Auswärtssieg in der Relegation gegen ein Bundesligaschwergewicht der Marke Consti&Co. Auch wenn Parallel-Ligist SputnikStodo es sich nicht nehmen ließ, der Army eifrig Tipps und Ratschläge zu geben, um den heißumkämpften Direktaufstiegsplatz in die Buli anstelle von Drexel selbst zu erklimmen: Bei irritierter Teamstimmung kann die Army nicht mehr machen, als den Gegner durch gezieltes Kettenrasseln der PR-Abteilung dazu zu bringen, viel MF aufzufahren und so Resourcen zu verschwenden. Die MF-Maximierung kam dann auch prompt gegen das Konter-PIC vor heimischer Kulisse - das Spiel ging freilich trotzdem souverän 0:3 verloren. Der Fanclub von SputnikStodo war außer sich ob der Inkompetenz des Army-Managers - zum Schluss sind die Sputniks aber doch noch nach ganz oben aufgestiegen. Das blieb der Army diese Saison verwehrt und wird es vielleicht noch ein paar weitere. Aber die Zeit wird kommen ;D ...und im Idealfall mit einem Team, das auch oben bleiben kann. Die Gehälter wurden jedenfalls wieder unter 400k gedrückt. Damit macht die Army dann noch etwa 2 Mio. Gewinn pro Saison.

Fortsetzung -> (15472)

2012-07-28 09:06:22, 529 views

Link directly to this article (HT-ML, for the forum): [ArticleID=15471]

 
 
Server 080